Besteuerung Ihrer US-LLC

Die wichtigsten US-Steuerarten, von denen Ihre Limited Liability Company betroffen ist

Diese Seite ist Teil unserer Serie zur Gründung und Verwaltung von US-LLCs und Teil unserer Serie zum Schwerpunktthema USA

Stand: Januar 2018

Profitieren Sie jetzt von Trumps Steuersenkungen: Bitte beachten Sie unsere Einlassungen zum Tax Cuts and Jobs Act of 2017, mit dem US Corporations, US LLCs und US Limited Partnerships ab 2018 massiv steuerlich entlastet werden.

„Nichts in dieser Welt ist sicher, außer dem Tod und den Steuern“, schrieb der bekannte amerikanische Staatsmann Benjamin Franklin schon im Jahre 1789 in einem Brief an Jean-Baptiste Leroy. Und so ist es leider auch mit Ihrem US-Unternehmen: Wenn es richtig gut bei Ihnen läuft, läuft es umso besser für Uncle Sam.

Allerdings haben etablierte und angehende US-Unternehmer einen Grund zum Aufatmen: Ende 2017 wurde vom amerikanischen Parlament nach Vorlage von Präsident Trump eine Steuerreform verabschiedet, die gerade die Steuern auf Unternehmensgewinne stark reduziert.

Waren die USA bis vor kurzem noch das Land mit den höchsten Unternehmenssteuern unter den Industrienationen, stehen wir nun einer völlig neuen Situation gegenüber: Die Besteuerung von Unternehmen in den USA zählt nun zu den niedrigsten der G20-Staaten.

Auf dieser Seite erfahren Sie, mit welchen Steuern Sie auf Unternehmensgewinne rechnen müssen, die Ihre US-Gesellschaft erwirtschaftet.

Auf dieser Seite

Grundsätzliches zur Besteuerung der Gewinne einer LLC

Grundsäzlich kann die LLC kann wählen, ob sie steuerlich als Personengesellschaft (Partnerschaftsgesellschaft) oder als Kapitalgesellschaft eingestuft werden möchte. 99% aller LLCs lassen sich als Personengesellschaft einstufen. Die LLC bezahlt dann keine Steuern, sondern die Steuern werden auf Seite der Gesellschafter bezahlt. Eine separate Steuererklärung muss die LLC trotzdem einreichen (Partnership Tax Return).

Von uns gegründete LLCs sind gewerbliche Personengesellschaften, deren Gewinn seitens des Gesellschafters in den USA mit Einkommensteuer belegt ist.

Wer als Ausländer Gesellschafter einer LLC ist, muss in den USA eine Einkommensteuererklärung (nur über sein US-Einkommen) einreichen. Er wird dann wie ein US-Steuerzahler veranlagt. Rechnen Sie mit einer Steuerbelastung von typischerweise 25% - 35%, zzgl. Steuer auf Bundesstaatsebene.

Die LLC muss bei Ausschüttungen eine Quellensteuer von 39.6% einbehalten (30% bei LLCs mit nur einem Gesellschafter). Etwaig zu viel bezahlte Steuer erhalten Gesellschafter nach Einreichen der Einkommensteuererklärung zurück.

Ob die Gewinne der LLC dann nochmals in Ihrem Wohnsitzstaat zu versteuern sind, hängt von Ihrer konkreten Situation und Ihrem Wohnsitzstaat ab. Wer in Deutschland wohnt, muss Gewinne einer gewerblichen LLC nicht zusätzlich in Deutschland versteuern (Progressionsvorbehalt beachten). Allerdings kann Ihr Finanzamt die LLC als Kapitalgesellschaft einstufen – und dann wird es teuer. Mehr dazu unten.

Wer in Deutschland wohnt, sollte sich NICHT für die LLC entscheiden. Die LP ist die bessere Rechtsform!

LLC mit einem Gesellschafter (Disregarded Entity)

Eine LLC mit nur einem Gesellschafter („Single Member LLC“) ist eine sogenannte „Disregarded Entity“ und wird steuerrechtlich zwar erfasst, reicht aber keine Steuererklärung ein. Sie wird steuerrechtlich wie ein Gewerbe behandelt. Einnahmen und Ausgaben werden auf der persönlichen Steuererklärung verbucht.

Früher waren Single Member LLCs von Nicht-US-Steuerzahlern und ohne US-Betriebsstätte ein beliebtes Vehikel, für das man keine Steuererklärung einreichen musste und keine Buchhaltungspflicht kannte. Das hat sich in der Zwischenzeit leider geändert.

So wird die LLC zur Steuerfalle

Aus dem Direktvergleich zwischen LLC und Corporation ergibt sich also schnell, dass eine LLC als transparente Gesellschaft steuerlich deutliche Vorteile hat – vor allem, wenn im Wohnsitzstaat, z.B. in Deutschland, keine weiteren Steuern fällig werden.

Allerdings läuft man Gefahr, dass man die Rechnung ohne den Wirt macht:

Die LLC wird zur Steuerfalle, wenn sie in Ihrem Wohnsitzland seitens der Finanzbehörden nicht als Personengesellschaft anerkannt wird. Dies ist für in Deutschland Steuerpflichtige ein reales Problem.

Zwar gibt es seitens des Bundesfinanzministeriums eine Checkliste, womit ermittelt wird, ob eine LLC als Kapital- oder Personengesellschaft einzuordnen ist. Diese stellt sich wie folgt dar:

  • Geschäftsführung: Wenn LLC-Geschäftsführer nicht zugleich Members sein müssen: Indiz für Kapitalgesellschaft
  • Haftung: Beschränkt auf das Gesellschaftsvermögen: Indiz für Kapitalgesellschaft
  • Übertragbarkeit der Anteile: Freie Übertragbarkeit: Indiz für Kapitalgesellschaft
  • Gewinnzuteilung: per jährlichem Gesellschafterbeschluss: Indiz für Kapitalgesellschaft
  • Kapitalaufbringung: Wenn Gesellschafter Einlage leisten müssen: Indiz für Kapitalgesellschaft
  • Lebensdauer der Gesellschaft: Wenn unbegrenzt: Indiz für Kapitalgesellschaft
  • Gewinnverteilung: Wenn nach Beteiligungshöhe: Indiz für Kapitalgesellschaft

Allerdings zählt am Ende das sich ergebende Gesamtbild und man wird kann schnell den Eindruck gewinnen, dass es dabei eher um Willkür, als gesunden Menschenverstand geht.

Wird die LLC also als Kapitalgesellschaft eingestuft, so wird in Deutschland die Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer und Abgeltungssteuer auf die ausgeschütteten Gewinne fällig, wobei die in den USA bezahlte Steuer angerechnet wird.

Man muss daher leider zu dem Schluss kommen, dass eine LLC für in Deutschland steuerpflichtige Unternehmer in den meisten Fällen keine empfehlenswerte Rechtsform ist. Wer von der niedrigeren Steuerbelastung einer Personengesellschaft in den USA profitieren, aber Diskussionen mit dem Finanzamt hinsichtlich der Rechtsform vermeiden will, für den kann sich beispielsweise die US Limited Partnership (LP) anbieten, die einer deutschen Kommanditgesellschaft gleicht und die auch als solche in Deutschland anerkannt ist.

Die LLC lohnt sich z.B. für Mandanten, die in den USA leben oder in Kürze dahin umziehen und bis dahin keine Gewinne in der Gesellschaft erwarten. Die LLC lohnt sich auch für Mandanten, die in Non-Dom-Ländern leben bzw. in einem Land, in dem die LLC-Gewinne nicht nachversteuert werden und Zweifel in Bezug auf die Rechtsform nicht bestehen.

Einkommensteuer

Wie oben erwähnt, müssen die Gewinne der LLC mit US-Einkommensteuer seitens des LLC-Gesellschafters versteuert werden. Einkommesteuer wird auf Bundes- und Bundesstaatsbene fällig.

Einkommensteuer im Bund

Die Einkommenssteuer auf Bundesebene ist wie folgt gestaffelt (für Alleinstehende):

  • Einkommen bis $9525: 10%
  • $9526 bis $38.700: 12%
  • $38.701 bis $82.500: 22%
  • $82.501 bis $157.500: 24%
  • $157.501 bis $200.000: 32%
  • $200.001 bis $500.000: 35%
  • $500.000 und mehr: 37%

Einkommensteuer und auf Ebene der US-Bundesstaaten

Zu den oben erwähnten Bundesteuern kommt jeweils die Einkommenssteuer auf Bundesstaatsebene. Diese kann bei der Bundessteuer angerechnet werden.

Folgende Staaten erheben keine Einkommensteuer (wer in diesem Staat lebt, bezahlt also nur Bundessteuern):

  • Alaska
  • Florida
  • Nevada (Gross Receipts Tax ab $4 Millionen Umsatz)
  • New Hampshire (Kapitalerträge werden besteuert)
  • Texas (Gross Receipts Tax ab $1.1 Millionen Umsatz)
  • South Dakota
  • Tennessee (Kapitalerträge werden besteuert)
  • Washington
  • Wyoming

Die Einkommenssteuer in den übrigen Staaten liegt zwischen 3% und 13%.

Die folgende Karte zeigt die Einkommensteuer auf Ebene der Bundesstaaten (zum Vergrößern bitte auf die Karte klicken):

Gross Receipts Tax

Als Personengesellschaft veranlagte LLCs sind keine Körperschaftten und müssen somit auch keine Körperschaftsteuer zahlen, wenn eine solche vom Sitzstaat erhoben wird.

Aber hier kommt ein Haken:

Nevada, Ohio, Texas und Washington kennen zwar keine lokale Körperschaftssteuer, wohl aber eine Art Umsatzsteuer (Gross Receipts Tax), die auf den Umsatz einer Gesellschaft, inklusive von LLCs, zu bezahlen ist. In Texas beträgt diese 0,331% auf den Umsatz bei einem Freibetrag von $1.1 Million. In Nevada liegt der Steuerfreibetrag bei $4 Millionen.

Wer also einem Umsatz erwartet, der in Texas und Nevade über den Freibetrag hinausgeht, sollte sich ggf. mit einer Gründung in einem Sitzstaat ohne Gross Receips Tax auseinandersetzen.

Wer also steuerlich optimieren will, gründet seine LLC in einem Bundesstaat ohne Einkommensteuer bzw. Gross Receipts Tax. Hier sind Florida, South Dakota und Wyoming zu nennen.

Bis 20% Steuerfreibetrag auf Gewinne aus LLCs

Im Rahmen der Trump-Steuerreform gilt seit 2018 eine Steuerfreibetrag von bis 20% auf Gewinne aus Personengesellschaften.

Beispiel: Herr Damm, ein in Malta lebender Deutscher mit Non Dom Status, ist an einer US-LLC in Austin, TX beteiligt, die ein B&B in Texas betreibt und die Herrn Damm einen Jahresgewinn von $100,000 ausschüttet. Dank des Steuerfreibetrags von 20% muss er nur $80,000 davon mit US-Einkommensteuer belasten. Herr Damm bezahlt $13,540 an US-Steuern, also weniger als 13.5% auf den Gesamtgewinn. Wie oben erwähnt: Auch in UK sind aufgrund des Non-Dom-Status KEINE weiteren Steuern auf die Gewinne fällig!

Die oben genannte Formel gilt uneingeschränkt allerdings nur Personen mit einem US-Gesamteinkommen bis $157,000, d.h. wenn der jährliche Gewinnanteil aus der Personengesellschaft höher als $157,000 ist oder Sie anderweitiges US-Einkommen haben und so über $157,000 im Jahr an steuerbarem US-Einkommen liegen, gelten Einschränkungen.

So ist die Höhe des Steuerfreibetrages dann abhängig von der Gesamtlohnsumme, die das Unternemehmen bezahlt bzw. von den im Steuerjahr getätigten Investitionen des Unternehmens.

Im Folgenden ein Beispiel mit einem sehr hohen Gewinn:

Frau Müller lebt als Non Dom in Malta und ist alleinige Kommanditistin einer US-LLC, die ein Autohaus in Sioux Falls, SD betreibt das $1,500,000 pro Jahr an Gewinn erwirtschaftet. Das Unternehmen hat einige Mitarbeiter und bezahlt Löhne in Höhe von $500,000 pro Jahr. Weil Frau Müllers US-Gesamteinkommen somit über $157,000 liegt, kann Frau Müller nun lediglich 50% der Gesamtlohnsumme (= $250,000) als Steuerfreibetrag in Anrechnung bringen, nicht aber 20% des Gesamtgewinns. Frau Müller bezahlt $428,190 an US-Steuern, also rund 28.5% (im Vergleich zu unserem Beispiel Herr Damm liegt der Steuersatz aufgrund der Progression natürlich viel höher). Auch auf diesen Ertrag ist aufgrund des Non Dom Status KEINE weitere Steuer fällig.

Weitere Einschränkungen gelten in Hinblick auf manche Dienstleister wie Berater, Anwälte und Ärzte, welche von den niedrigeren Steuersätzen nur bedingt profitieren können, um Missbrauch zu vermeiden.

Achtung: In diesen Beispielen haben wir bewusst ein Szenario gewählt, wo der Mandant in Malta lebt. Malta hat kein sog. "Totalization Agreement" mit den USA, d.h. für in Malta lebende Personen werden auf Gewinne aus US-Personengesellschaften keine Sozialbeiträge fällig. Dies ist aber, wenigstens in Europa, eine Ausnahme, denn die meisten anderen Länder haben entsprechende Abkommen mit den USA vereinbart. Rechnen Sie nochmals mit rund 10% Belastung der Gewinne, wenn Sie in einem Land leben, mit dem eine entsprechende Vereinbarung existiert.

Umsatzsteuer (Sales Tax)

Die einzelnen Bundesstaaten erheben außerdem Umsatzsteuer (Sales Tax), die aber nur teilweise mit der Mehrwertsteuer zu vergleichen ist. Sie wird nicht auf Dienstleistungen fällig, sondern nur auf den Kauf von Waren. Lieferungen in einen anderen Staat (Versandhandel) sind steuerfrei.

Eine Verrechnung von Vorsteuer und Umsatzsteuer gibt es nicht. Allerdings muss einem Wiederverkäufer keine Sales Tax in Rechnung gestellt werden (ähnlich wie EU Reverse Charging). Die einbehaltene Umsatzsteuer wird monatlich oder quartalsweise an den Staat abgeführt.

Fast alle Gemeinden erheben zusätzlich einen Gemeinde-Sales-Tax-Aufschlag. So ist in Kalifornien z.B. die staatliche Sales Tax 7,5%. Durchschnittlich schlagen die Gemeinden dann nochmals 2% drauf.

Die Einführung einer Mehrwertsteuer auf Bundesebene nach europäischem Vorbild wird seit Jahren debattiert. Diese könnte laut Expertenmeinungen bei 1-2% liegen, würde aber zusätzlich zu der bestehenden Sales Tax erhoben.

Folgende Staaten erheben gar keine Umsatzsteuer:

  • Alaska
  • Delaware
  • Montana
  • New Hampshire
  • Oregon

Die Umsatzsteuer in den übrigen Staaten liegt zwischen 5% und 9% (kombinierter Steuersatz aus Staats- und Gemeinde-Umsatzsteuer).

Eine Übersichtskarte zur Umsatzsteuer in allen Staaten sehen Sie hier (durch klicken vergrößern):

Stand: 2017

Sozialbeiträge

In den USA werden Sozialbeiträge fällig, die, wie auch in Europa üblich, direkt vom Arbeitgeber einbehalten und an die Steuerbehörde IRS weiterüberwiesen wird.

Man kennt folgende Sozialbeiträge:

  • Rentenversicherung (Social Security): 12,4% für Einkommen bis zu $110.000. Zahlbar zur Hälfte vom Arbeitnehmer und Arbeitgeber.
  • Krankenversorgung im Alter (Medicare): 2,9% auf den Gesamtlohn, zahlbar je hälftig vom Arbeitgeber und Arbeitnehmer.
  • Arbeitslosenversicherung (Unemployment Tax): Diese Sozialbeiträge werden auf Bundesebene und Bundesstaatsebene erhoben. Auf Bundesebene zahlt der Arbeitgeber maximal 6% auf die Lohnsumme, jedoch nicht mehr als $105 (!) pro Jahr. Auf Bundesstaatsebene ist der Satz stark schwankend. Er hängt von der Branche ab und dann auch davon, wie viele Arbeitnehmer eines Betriebes die Versicherung in Anspruch nehmen. Im Klartext: Wenn Sie Jobs abbauen, steigen die Beiträge. Die Beiträge für neue Arbeitgeber liegen bei allen Staaten zwischen 1% - 3%. Diese können im Maximalfall in manchen Staaten bis zu 10% ansteigen, sind allerdings nur bis zu einer jährlichen Lohnsumme von rund $40.000 fällig.

Sozialbeiträge für in den USA unbeschränkt steuerpflichtige LLC-Gesellschafter

Neben den Standard-Einkommensteuersätzen (siehe oben), die auf Einkommen aus einer LLC zu bezahlen sind, müssen LLC-Gesellschafter, die in den USA leben bzw. unbeschränkt steuerpflichtig sind, auch Sozialbeiträge bezahlen, und zwar den kombinierten Satz für Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Diese Steuer nennt man „Self Employment Tax“.

Die Rentenversicherung (Social Security) schlägt dabei mit 12.4% zu Buche – allerdings nur bis zu einem Einkommen von $118,500.

Für Medicare (Gesundheitsvorsorge im Alter) fällt eine Steuer von 2.5% an und zwar ohne Einkommensgrenze.

Allerdings können Selbständige einen Freibetrag von 7.65% des zu versteuernden Einkommens vor Berechnung der fälligen Steuer geltend machen.

Wer als LLC-Gesellschafter nicht in den USA lebt bzw. dort nur beschränkt steuerpflichtig ist, muss in vielen Fällen dennoch Sozialbeiträge auf LLC-Gewinne bezahlen - zu mindestens wenn Sie in einem Land leben, mit dem die USA ein entsprechendes Abkommen eingangen sind.

Kompakt-Steuervergleich der von uns vorgeschlagenen Sitzstaaten

Weiter unten auf dieser Seite stellen wir sechs US-Metropolen vor, die wir Mandanten immer wieder als mögliche Standorte für ihr US-Unternehmen vorschlagen (wobei wir Sie beim Unternehmensaufbau überall in den USA unterstützen).

Aus der folgenden Tabelle werden die verschiedenen Steuersätze dieser Sitzstaaten gut ersichtlich:

Stadt Staat Gross Recipt Tax Bundesstaat Einkommensteuer Bundesstaat Umsatzsteuer
Austin Texas 0,331% Gross Receipts Tax sind auf den Umsatz zu bezahlen. Freibetrag: $1,1 Million pro Jahr.
Keine
8,15%
Jackson Wyoming Keine Keine 4%
Las Vegas Nevada 0,05% - 0,3% Gross Receipts Tax sind auf den Umsatz zu bezahlen. Freibetrag: $4 Millionen pro Jahr. Keine 8,15%
Miami Florida Keine Keine
6,62%
New York City New York Keine 8,82% 8,47%
San Francisco Kalifornien Keine 13,3% 8,41%
Sioux Falls South Dakota Keine Keine 4%
Wilmington Delaware 0,4% - 0,75% Gross Receipts Tax sind auf den Umsatz zu bezahlen. Freibetrag: $300.000 pro Quartal- 6,6% Keine

Gewinnentnahme & Vereinnahmung von Gewinnen aus der LLC

Wenn Sie ein erfolgreiches Unternehmen in den USA aufgebaut haben, stellt sich natürlich die Frage, wie Sie die Gewinne wieder aus der Gesellschaft herausbekommen. Diese Thema haben wir eine eigene Seite gewidmet, die Sie hier erreichen.

Berechnungsbeispiele

In diesem Abschnitt berechnen wir die typische Steuerbelastung für eine amerikanische LLC unter drei verschiedenen Szenarien. Wir gehen dabei aus, dass sich die Gesellschaft in Wyoming befindet (es fällt somit keine Steuer auf Bundesstaatsebene an).

Beispiel 1

  • Gewerbliche US LLC in Wyoming;
  • Branche: Restaurant;
  • Umsatz: $1.5 Millionen;
  • Gesamtlohnsumme des Betriebes: $600,000;
  • Gesellschafter natürliche Person, Wohnsitz im UK, Non Dom, kein sonstiges US-Einkommen 

Beispiel 2

  • Gewerbliche US LLC in Wyoming;
  • Branche: Beratung;
  • Umsatz: $600,000;
  • Gesamtlohnsumme des Betriebes: $0;
  • Gesellschafter natürliche Person, Wohnsitz im UK, Non Dom, kein sonstiges US-Einkommen

Beispiel 3

  • Gewerbliche US LLC in Wyoming;
  • Branche: Bau;
  • Umsatz: $3 Millionen;
  • Gesamtlohnsumme des Betriebes: $500,000;
  • Investitionen in Maschinen, Land: $1 Million;
  • Gesellschafter natürliche Person, Wohnsitz im UK, Non Dom, kein sonstiges US-Einkommen.

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