Was Londoner Taxibelege und die britische Kolonialzeit gemeinsam haben (und welcher Vorteil sich für Sie daraus ergibt)
Einschätzungen und Erläuterungen zum britischen Steuerrecht und seiner Anwendung
Bitte beachten: Dieser Artikel bezieht sich auf Gesellschaften und Personen, die im UK steuerpflichtig sind. Für Limiteds mit Verwaltungssitz in Deutschland oder Österreich ist diese Einführung in das UK-Steuerrecht nicht relevant.
Mandanten aus Österreich und Deutschland haben es häufig schwer, die britische Steuergesetzgebung und ihre Vorschriften zu verstehen. Geprägt von ihren Erfahrungen mit einem hohen Maß an staatlicher Kontrolle und Aufsicht zu Hause, ist es ein großer gedanklicher Sprung, sich auf das eher liberale englische Steuerrecht einzulassen.
Unsere Nachbarn in der Schweiz haben es da einfacher: In der Schweiz gibt der Gesetzgeber den Steuerbehörden nur beschränkte Befugnisse und schützt Bürger wie Unternehmen vor dem ausufernden Kontrollbedürfnis ehrgeiziger Beamter und Minister.
Der Staat als Teil des Problems und nicht der Lösung
Diese Denkweise hat auch im UK Tradition: Der Brite betrachtet den Staat und die Regierung mit Skepsis und Misstrauen. Dem Staat wird nicht zugetraut, Probleme zu lösen. Von "Vater Staat" kann keine Rede sein. Das deutsche Staatsverständnis vom Staat als Heilsbringer und ultimativen Erlöser von allem Leid stößt in England auf Unverständnis.
Der Staat und seine Einmischung in das Leben der Bürger wurden schon immer als Teil des Problems gesehen. In England glaubt man an die heilende Wirkung von wenig Staat, einer sparsamen öffentlichen Verwaltung und Unternehmergeist. Motto: Die Macht der Regierung muss soweit es geht eingeschränkt werden.
Dass ein schlanker Staat, wenig Beamte und viel persönliche Freiheit in England keine neue Idee sind, verdeutlichen wir gerne am Beispiel der britischen Kolonialregierung in Indien. Diese bestand zeitweise aus genau zwei britischen Beamten. Der Rest wurde von verkommissionierten indischen "Freelancern" erledigt. Ja, das nennt man eine dünne Personaldecke!
HMRC - Das ungeliebte Stiefkind
Es kann daher kaum verwundern, dass HMRC, das englische Finanzamt, traditionell an kurzer Leine gehalten wird. So war und ist zum Beispiel die Judikative (also die Richter) in der Regel auf der Seite der Bürger, wenn es zum Prozess in Steuersachen kommt. HMRC hat vor Gericht einen schweren Stand. Auch in jüngster Vergangenheit ist die Behörde bei wichtigen, teuren und jahrelang andauernden Prozessen kläglich gescheitert. Die Gerichte haben die Rechte der Bürger und Unternehmer gestärkt.
Aber freuen Sie sich nicht zu früh: Mehr als 10 Jahre Regierung unter Labour seit 1997 haben ihre Spuren hinterlassen. HMRC wird mächtiger und einflussreicher. Ein Grund dafür dürften auch die leergepumpten Staatskassen sein.
Wichtig zum Verständnis ist jedoch, dass im UK noch immer der Ansatz gilt, den Steuerbehörden so wenig Rechte wie nötig einzuräumen.
Eine Kultur des Misstrauens gegenüber Unternehmern ist durchaus existent, aber nicht in dem Ausmaß wie in Deutschland. Unternehmer werden nicht per se als potenzielle Kriminelle betrachtet.
Daraus folgt, dass HMRC kein Interesse daran hat, Unternehmer durch kleinliche Bürokratie oder Detail-Kontrolle ("Micro-Management") zu gängeln. Es gibt keine Blockade von vornherein. Nicht jede Aussage eines Unternehmers wird als potenzielle Lüge betrachtet, nicht jeder Abschluss als ein Versuch der Steuerhinterziehung.
Würde das deutsche Finanzamt diesen Beleg akzeptieren?
Am besten lässt sich dies anhand eines Londoner Taxibelegs erläutern, den wir unten photographiert haben.

Hand aufs Herz: Ein Gekritzel ohne Ortsangaben, oft ohne Datum, der Betrag kaum leserlich. Würde das Finanzamt in Deutschland diesen Beleg (bzw. Dutzende davon) als Betriebsausgabe akzeptieren? Sicherlich nicht. In Deutschland müssen seit einigen Jahren sogar Taxifahrer Durchschläge aller Belege behalten, stellen Sie sich das mal vor!
In England dagegen wird vom Finanzamt nicht von vornherein der Verdacht gehegt, dass mit dem hier dargestellten Beleg etwas faul ist. Warum sollte es auch? Und selbst wenn: Würde es ökonomisch wirklich Sinn machen, diesem vermeintlichen Betrug auf die Schliche zu kommen und wirksam zu eliminieren? Wohl kaum.
Um einen schlanke und effiziente Steuerbehörde zu betreiben, weiß HMRC, dass es auf die Kooperation der Unternehmer angewiesen ist. Die bürokratischen Aufwände sind daher für englische Unternehmer viel niedriger.
Es macht wirtschaftlich keinen Sinn, die Erfolgreichen zu bestrafen und den Unternehmern den Anreiz zu Expansion und Investition zu nehmen.
Principal Based und Rule Based oder warum Sie in England einen Kunden zum Formel-1-Rennen einladen können
Anders als in Deutschland (und auch in den USA), wo es kilometerweise Steuerliteratur gibt und tausende von Gesetzen und Vorschriften, sind in England nur die Prinzipien definiert. Dieses System des Steuerrechts nennt man "Principal Based". Das deutsche und amerikanische System sind "Rule Based".
Ein Beispiel: In Deutschland gibt es eine lange Liste mit betrieblichen Ausgaben, die man (nicht) absetzen kann. Das gibt es im englischen System nicht. Das englische Prinzip sagt schlicht, dass alle Ausgaben, die zu 100 % betrieblich sind, auch zu 100 % abgesetzt werden können.
Wenn Sie einen Kunden zum Formel-1-Rennen einladen wollen, weil Sie wissen, dass Sie bei diesem Event einen Deal machen, so ist dies in Ordnung und wird ohne Probleme als Betriebsausgabe akzeptiert. Natürlich kann es sein, dass ein Steuerbeamter später nachfragt. Hier müssen Sie eben die richtige Erklärung parat haben.
Die Konsequenz für Unternehmer: Die Briten nehmen's lockerer
Ja, das ist eine potenziell gefährliche Aussage. Natürlich sollte man Steuerangelegenheiten nie auf die leichte Schulter und das Finanzamt immer ernst nehmen. Dennoch ist es in der Tat so, dass deutsche Unternehmer mit dem englischen System "locker" zurechtkommen. Im Vergleich zu Kontinentaleuropa sind die Briten recht unternehmerfreundlich, und ganz sicher viel unternehmerfreundlicher als ihre Kollegen beim deutschen Finanzamt.
Dies ergibt sich auch schon aus äußeren Zwängen heraus: Zum einem ist im UK ein viel größerer Anteil der Bevölkerung selbständig. Zum anderen gründen so viele Ausländer UK Limiteds, dass die Behörden ohnehin schon total überlastet sind.
Aber wie bereits erwähnt: Auch im UK ändern sich allerdings die Zeiten. Mehr als zehn Jahre Labour-Regierung seit 1997 haben ihre Spuren hinterlassen. Mehr Bürokratie, höhere Steuern, strengere Regeln. Von den Zeiten, als Maggie Thatcher noch an er Regierung war, kann man in dieser Hinsicht nur träumen. Das ist nicht der wilde Westen!
Trotzdem: Der UK ist das große europäische Land mit dem größten Gestaltungsspielraum, besonders für kleinere und mittlere Unternehmer. Sicher, die Schweiz hat noch tiefere Steuern. Irland auch. Realistischerweise lohnt sich eine Schweizer AG aber erst mit einem relativ hohen Umsatz, ganz zu schweigen von den Tatsache, dass die Schweiz nicht in der EU ist und Dividenden automatisch mit Quellensteuer belastet werden.
Praktische Vorteile für Unternehmer im UK
Mandanten fragen uns immer wieder, welche praktischen Vorteile Unternehmer in England im Vergleich zu Deutschland bzw. Kontinentaleuropa haben. Im folgenden haben wir die wichtigsten Vorteile aufgelistet.
Moderate Steuerbelastung, zum Teil
Gleich vorneweg: Die Labour-Regierung hat in den Jahren seit 1997 die Steuern kräftig erhöht. Der UK ist definitiv kein Niedrigsteuerland.
Während vor ein paar Jahren die ersten 10.000 Pfund Gewinn einer Gesellschaft noch steuerfrei waren, muss nun mit einer Körperschaftssteuer von 21%-28% gerechnet werden. Dies ist aber dennoch moderat und unter Berücksichtigung der Absetzungsmöglichkeiten sicherlich interessant.
Wenn Sie persönlich dann auch noch in England wohnhaft sind, bekommen Sie nochmals Vergünstigungen bei Ihrer persönlichen Einkommenssteuer, wenn Sie Dividenden einer britischen Gesellschaft erhalten (gestaffelt von 0-20 % effektive Steuerbelastung). Das ist immer noch günstiger als die 25 % Abgeltungssteuer in Deutschland.
Leider wurde von der Regierung in 2009 eine Reichensteuer beschlossen. Diese wird auf hohe Einkommen über GBP 150.000 im Jahr erhoben.
Auch für Familien und Verheirate ist die Einkommenssteuer-Situation in England nicht so positiv. Steuerklassen gibt es nicht. Weder Familienstand, noch Kinder wirken sich auf die Einkommenssteuer aus. Ehegattensplitting gibt es nicht (Unternehmer stellen aber einfach die Ehefrau in der Firma an).
Das englische Finanzamt ist nicht die Polizei (und will es auch nicht sein)
Obwohl HMRC immer mehr an Macht gewinnt, ist die Behörde noch nicht mit dem deutschen Finanzamt gleichzusetzen. HMRC hat grundsätzlich kein Polizeirecht. Das heißt einfach so unangekündigt bei Ihnen aufzutauchen, ist unzulässig. Es bedarf immer einer Voranmeldung.
Geht es um organisierte Kriminalität und Zolldelikte (wird auch von HMRC verfolgt), sieht es vielleicht anders aus. Aber allein der Verdacht der Steuerhinterziehung reicht dafür nicht.
In der Regel ist HMRC zivilisiert und höflich und wird erstmal schriftlich mit Ihnen Kontakt aufnehmen. Verhaftung, Untersuchungshaft etc. ist wegen Verdacht bei Steuerdelikten kaum vorstellbar.
Weniger Bürokratie, weniger Gängeleien
Es ist zur traurigen Realität geworden, dass Unternehmer in Deutschland und anderen Ländern Kontinentaleuropas am Gängelband der behördlichen Bürokratie hängen. Hier werden eine Unzahl von Vorschriften erlassen, Papierkram muss erledigt werden, bestimmte Prozesse müssen befolgt und Genehmigungen besorgt werden.
Dies alles ist in England zwar auch ein wachsendes Problem, aber in weit geringerem Ausmaß:
IHK - gibt es nicht bzw. mit rein optionaler Mitgliedschaft. Handwerksrolle - gibt es nicht. Krankenversicherung - gibt es nicht. Betriebsrat - gibt es nur bei wirklich großen Unternehmen. Die meisten Berufe und Gewerke lassen sich ohne Qualifikation ausüben. Recycling und Umweltschutz - in den Kinderschuhen. Mitarbeiter einstellen und kündigen - einfach. Mutterschutz - vorhanden, aber besser vertraglich für den Unternehmer. Verbraucherschutz - viel liberaler als in Deutschland.
Die Liste ließe sich lange fortsetzen. Und jetzt haben wir gar nicht von den steuerlichen Aspekten gesprochen.
Kaum Betriebsprüfungen bei Kleinunternehmern
Betriebsprüfungen bei Kleinunternehmen vor Ort sind höchst selten, solange alle Fristen der Limited eingehalten werden. Wir haben viele Mandanten, bei denen bereits seit fünf Jahren eine Limited existiert und bisher noch keine Prüfung stattgefunden hat.
Wie bereits mehrfach erwähnt, sind die Engländer pragmatisch und wissen, dass es ohne eine Vervielfachung der Ressourcen nicht möglich ist, alle Betriebe zu prüfen. Man beschränkt sich auf Stichproben.
Es muss Ihnen trotzdem klar sein, dass eine Betriebsprüfung jederzeit ins Haus stehen kann. Wir sorgen daher bei allen Mandanten dafür, dass die Unterlagen immer in Ordnung sind. So ist nichts zu befürchten.
Abschlüsse werden nur stichprobenartig geprüft
Auch Abschlüsse und Steuererklärungen werden nur stichprobenartig geprüft. Das Auswahlverfahren ist geheim. Wir gehen aber aus Erfahrung davon aus, dass vor allem die Abschlüsse geprüft werden, die zu spät sind oder bei denen es offensichtliche Auffälligkeiten gibt. Über mehrere Jahre hohen Umsatz und nur Verlust zu machen fällt negativ auf.
Wir gehen davon aus, dass weniger als 5 % aller Abschlüsse wirklich geprüft werden. Selbst bei einer genauen Prüfung ist es nicht üblich, dass jeder Beleg umgedreht wird und die Zeit des Unternehmers mit unsinnigen Anfragen verschwendet wird. Dies würde nur bei dringenden Verdachtsmomenten geschehen.
Großzügige Abzugsfähigkeit von betrieblichen Ausgaben
Alle Betriebskosten können zu 100 % abgesetzt werden.
Dies ist vielleicht der wichtigste Vorteil an einer UK Gesellschaft. Der Körperschaftssteuersatz ist ja für ein Unternehmen in der Anfangsphase noch nicht so relevant. Entscheidend ist, welche Ausgaben abgesetzt werden können.
In Deutschland kann nach der "Reform" der Körperschaftssteuer praktisch nichts mehr vollständig abgesetzt werden. Da hilft es auch nichts, dass jetzt die Körperschaftssteuer gesenkt wurde. Viele Gesellschaften zahlen im Endeffekt mehr.
Zu Betriebskosten in England zählen ausdrücklich Bewirtung, Kunden- und Mitarbeiter-Events, Reisen, Kurse, die Renovierung ihres Home Offices, Kilometergeld. Achtung allerdings beim Dienstwagen. Das ist kompliziert. Besser fahren Sie mit Privatwagen und rechnen Kilometergeld ab.
Natürlich gilt "Common Sense". Eine Ltd mit GBP 50.000 Umsatz und GBP 10.000 Bewirtungskosten ist ein Problem. Aber das wissen Sie selbst.
Zum Schluss noch ein Wort der Vorsicht
Wir wollen Ihnen hier nichts vorgaukeln.
Auch in England kann das Finanzamt knallhart durchgreifen, manchmal auch unberechtigt, manchmal auch mit Unterstützung der Staatsanwaltschaft.
Sie werden im Internet sicher einige Stories finden, die sehr unangenehm für die Betroffenen waren. Dies sind aber Einzelfälle, die selten sind und bei denen es meistens um wirklich viel Geld und/oder effektiv um kriminelle Machenschaften geht. Für den "normalen" Unternehmer, der sich normal verhält, ist HMRC keine Bedrohung und bei weitem pflegeleichter als das deutsche Finanzamt.
Mit welchen Steuern Sie es zu tun haben könnten
Wenn Sie eine UK Limited mit Sitz UK betreiben oder im UK persönlich steuerpflichtig sind, so werden Sie es auf kurz oder lang mit einer oder mehrerer der folgenden Steuern zu tun haben.
Beachten Sie bitte, dass wir bewusst nicht alle Steuerarten erwähnt haben, sondern nur die wichtigsten. Betrachten Sie die folgende Liste bitte nicht als vollständig. Kontaktieren Sie uns wenn Sie Fragen zur Stamp Duty, Erbschaftssteuer oder anderen Steuerarten haben.
Klicken Sie auf den Namen der jeweiligen Steuer, um mehr zu erfahren:
- Corporation Tax (Körperschaftssteuer) - Fällig auf alle Gewinne, die eine Kapitalgesellschaft macht. Dies ist die einzige Steuer, die Gesellschaften bezahlen müssen. Eine Gewerbesteuer gibt es nicht.
- National Insurance (Sozialversicherung) - Als Arbeitgeber müssen Sie 12 % Sozialversicherung auf Löhne Ihrer Mitarbeiter bezahlen. Die National Insurance bündelt Renten- und Arbeitslosenversicherung. Krankenversicherung gibt es in England nicht. Das Gesundheitssystem ist steuerfinanziert.
- Business Rates (Grundsteuer) - Haben Sie ein Büro oder eine andere Betriebsstätte gemietet oder gekauft, müssen Sie Business Rates bezahlen. Diese richten Sich nach Größe Ihrer Räumlichkeiten, Lage und Standard Ihrer Immobilie.
- VAT (Mehrwertsteuer) - Wie die deutsche MwSt. Wird auf alle Produkte und Dienstleistungen fällig.
- Income Tax (Einkommenssteuer) - Es gibt drei Stufen der Einkommensteuer. Ab 2009 hat man eine sogenannte "Reichensteuer" eingeführt, mit der "hohe" Einkommen zusätzlich belastet werden.
- Council Tax (Gemeindesteuer) - Als Mieter oder Hausbesitzer zahlen Sie an Ihre Gemeinde eine Steuer für Müll, Instandhaltung der Straßen, Feuerwehr usw. Diese richtet sich nach dem Wert Ihrer Wohnung und ist von Gemeinde zu Gemeinde unterschiedlich.
- Capital Gains Tax (Kapitalertragssteuer) - Verkaufen Sie Aktien, Immobilien und andere Anlagen mit Gewinn, müssen Sie diesen versteuern. Der Gewinn aus dem Verkauf Ihres UK-Hauptwohnsitzes ist steuerfrei.
Weitere steuerliche Aspekte
Beachten Sie auch weitere interessante Aspekte des UK-Steuerrechts:
- Dividendenausschüttung - Wenn Sie in England wohnen, bezahlen Sie auf Dividenden von UK-Firmen einen reduzierten persönlichen Einkommenssteuersatz.
- Non Dom (Non Domiciled Taxation) - Ausländer, die in England wohnen, zahlen in den ersten sieben Jahren Ihres Aufenthaltes keine Steuern auf ausländisches Einkommen in England, so lange dieses nicht in England ausgegeben wird.
- Steuerplanung mit Hilfe der britischen Offshore-Gebiete - Unternehmern bieten sich etliche Möglichkeiten der Steuerplanung an, bei denen die britischen Offshore-Gebiete vorteilhaft eingesetzt werden können.

