Unsere Leistungsbilanz zur EU-Insolvenz in England und Irland:

Mehr als 10 Jahre Erfahrung. Über 100 erfolgreiche Mandate.

> 250 Millionen Euro Schulden rechtskräftig entsorgt.

Wir helfen Mandanten, die mehr als 1 Million Euro Schulden haben, sich in 18 Monaten rechtssicher gemäß EU-Insolvenzverordnung in England und Irland zu entschulden.

Wir sind die Experten, wenn Sie hohe Schulden schnell und sicher loswerden wollen.

Diese Seite ist Teil unserer Serie zur EU-Insolvenz in England und Irland

Hinweis zu Brexit: Bitte beachten Sie unsere Einlassungen zu möglichen Konsequenzen für die EU-Insolvenz in England im Zusammenhang mit Brexit, dem geplanten Austritt Großbritanniens aus der EU. Das EU-Insolvenzverfahren in der Republik Irland ist nicht von Brexit betroffen.

Die Zeit der Wut haben Sie hinter sich. Sie denken schon wieder einigermaßen klar. Sie haben Zukunftspläne, Ideen, Kontakte. Jetzt geht es nur noch darum, Ihr Leben und Ihre Finanzen wieder selbst zu kontrollieren. Neues Vermögen aufbauen. Nicht am Gängelband der Gläubiger hängen. Nicht der Macht der Banken versklavt sein. Die Oberhand zurückgewinnen über das eigene Leben, über die eigene Zukunft.

Möglichst schnell aus allem rauskommen. Dass die althergebrachten Lösungen nicht mehr funktionieren, wissen Sie schon. Sie wollen nicht nochmal zehn Jahre weitermachen wie bisher. Sie haben jahrelang versucht, zu verhandeln. Einen Vergleich zu finden.

Aber Sie haben lange verstanden, dass die Gegenseite kein Interesse an wirklichen Verhandlungen hat. Als erfahrener Verhandler wissen Sie selbst, dass Ihre Position viel zu schwach für tatsächliche Verhandlungen ist. Verhandlungen, das wissen Sie, können Sie vergessen.

Aber was sind die Alternativen?

Auf dieser Seite

Stellen Sie sich vor…

...Sie sitzen am Freitagabend in Ihrer kompakten, aber komfortablen Wohnung in einer respektablen, zentralen Lage in London. Sagen wir mal ein kleines Loft, rund 80 Quadratmeter groß. €2000 Miete im Monat.

Das sieht ungefähr so aus:

Um 20:00 Uhr schauen Sie die BBC-Nachrichten an und dann machen Sie sich mit dem Taxi auf ins West End, wo Sie eine Verabredung mit einem Bekannten haben und ein neues Restaurant eines bekannten Fernsehkochs ausprobieren.

Danach lassen Sie den Abend mit ein paar Cocktails im Savoy Hotel ausklingen. Oder Sie gehen in die Oblix Bar im Shard, dem höchsten Wolkenkratzer Europas, und lauschen der rauchigen Stimme einer jungen Jazz-Sängerin während weit unter Ihnen das Nachtleben in dieser nie schlafenden Metropole erst so richtig los geht.

Ich meine diese Bar:

Am nächsten Morgen erst mal ausschlafen. Dann vielleicht joggen an der Themse (ca. 250 Meter entfernt von Ihrer Wohnung). Danach englisches Frühstück im Roast. Eggs Benedict. Blue Mountain Kaffee.

Was wird das Wochenende sonst noch bringen? Ein paar Küchenutensilien bei John Lewis in der Oxford Street kaufen gehen? Die neueste Ausstellung in der Tate Modern anschauen (20 Minuten Fußweg von Ihrer Wohnung)? Am Abend vielleicht eine neue Theaterproduktion genießen? Oder die Oper?

Die Möglichkeiten sind unbegrenzt.

Am Montag arbeiten Sie wie üblich von Ihrer Wohnung aus. Montags fangen Sie immer früh an. Ein Laptop ist alles, was Sie benötigen. Nach rund einem halben Tag haben Sie soweit alles erledigt und verbringen den Rest des Tages mit Lesen und auf Facetime mit Ihren Enkeln.

Am Dienstag kommt Ihre Gattin zurück, die für eine Woche mit ihren Freundinnen in Spanien unterwegs war. Gemeinsam verbringen Sie noch drei Tage in London mit Gesprächen, Strategieplanung für eine neue Geschäftsidee und langen Spaziergängen entlang der Themse. Sie schauen sich gemeinsam einen leerstehenden Laden nahe der Bond Street an, den Sie vielleicht mieten möchten. Und Sie regen sich gemeinsam darüber auf, wie unverschämt teuer London ist.

Die ganze Woche Ruhe. Kein Anruf von einem arroganten Banker. Keine Briefe von Gläubigern. Die haben sich alle längst damit abgefunden, dass Sie jetzt außer Reichweite sind und ärgern sich, dass Sie so ein cleverer Hund sind. Und dass alle Bankenmacht daran nichts ändern kann. Sie haben sich einfach verabschiedet. Ein für Ihr Leben ungewöhnlicher Befreiungsschlag vielleicht. Damit hätte keiner gerechnet. Aber Sie haben sich lang genug abgemüht und bezahlt, so gut es ging. Fast unheimlich diese Stille nach all den Jahren.

Am Freitag fliegen Sie gemeinsam nach Deutschland, um Ihre Familie zu besuchen und den dritten Geburtstag Ihres zweiten Enkels zu feiern.

Beim Kaffeetrinken hören Ihnen alle mit großen Augen zu, wie Sie von Ihren Erlebnissen mit den exzentrischen Engländern berichten und was Sie in den letzten Wochen in London alles erlebt haben. Einige Nichten und Neffen kündigen ihren Besuch an (Sie werden feststellen: Man hat ständig Besuch von Familienmitgliedern, wenn man in London wohnt. Sie sind ganz plötzlich sehr beliebt).

Ihre Schwestern bemerken, wie gut Sie aussehen und was für einen entspannten Eindruck Sie machen, seitdem Sie in London leben. Und wie froh man ist, dass Sie jetzt auf dem richtigen Weg sind.

Und Sie lehnen sich zurück und schauen den Kindern zu, die im Garten in der warmen Nachmittagssonne Ball spielen. Der Kindheit unschuldige Spiele...

Das ist einer jener perfekten Momente im Leben, in denen Sie spüren, dass Sie im Großen und Ganzen alles richtig gemacht haben. Und Sie sind erleichtert und dankbar für alles, was Sie haben – insbesondere Ihre Familie.

Zur Seitenübersicht

So machen auch Sie den Weg in die Zukunft frei

Könnte das nicht auch Ihr Leben sein? Wenigstens für ein paar Jahre? Und nebenher entschulden Sie ganz legal? Klingt das nicht spannend und attraktiv, selbst wenn Sie nicht mehr der Jüngste sind?

Ist das nicht eine um Welten bessere Perspektive, als weiterhin in Deutschland gestresst und gedemütigt zu werden?

Das englische und das irische Privatinsolvenzverfahren sind die verbraucherfreundlichsten in der EU. In nur 12 Monaten gelangen Sie zur automatischen Restschuldbefreiung, vorausgesetzt Sie haben davor mindestens ein halbes Jahr in England bzw. Irland gelebt. Gemäß EU-Recht muss die Restschuldbefreiung danach auch in Deutschland und anderen EU-Staaten anerkannt werden. So verlieren auch deutsche und andere nicht-englische bzw- nicht-irische Gläubiger ihre Titel.

Sie werden sich vielleicht wundern, wie viele Deutsche zynisch lachen, wenn ich ihnen diese Zukunftsvision präsentiere.

Der Deutsche leidet lieber unter seinen Schulden und kämpft Jahrzehnte mit Gläubigern in sinnlosen und nervenaufreibenden Verhandlungen. Das deutsche Ehrgefühl eben. Man lässt lieber seine Ehe kaputtgehen, ruiniert die Gesundheit und schluckt Anti-Depressiva, als dass man entschlossen, präzise und geplant die Reißleine zieht und sich seiner Schulden schnell und relativ unbürokratisch entledigt.

Und dabei ist es bei genauerer Betrachtung meistens gar nicht so, dass man sich leichtfertig und fahrlässig verschuldet hat. Man hat eben mit bestem Wissen und Gewissen bei der Bank unterschrieben, weil man nach reiflicher Überlegung und genauer Planung vom zukünftigen geschäftlichen Erfolg überzeugt war.

Dann kam alles alles anders: Der Erfolg bliebt aus, ein Kunde bezahlt nicht, jemand hat Sie hintergangen. Und Sie bleiben auf den Schulden sitzen.

Wem soll es in dieser Situation etwas bringen, Sie möglicherweise für Jahrzehnte zu knebeln und ihre neuerliche wirtschaftliche Entfaltung zu behindern?

Wissen Sie, mit wie vielen Betroffenen ich schon gesprochen habe, die buchstäblich ihr Leben für ihre Gläubiger gegeben haben? Die zehn oder mehr kostbare, kostbare Jahre ihrer unersetzlichen Lebenszeit damit zugebracht haben, ihre Gläubiger zufrieden zu stellen?

Zählen Sie auch zu diesem Personenkreis?

Sie tun mir aufrichtig leid (keine Spur von Sarkasmus!).

Ich hoffe, dass Sie die Lektüre dieser Seiten zum Anstoß nehmen, wenigstens in Gedanken Ihren Gläubigern ein paar üble Schimpfworte entgegen zu schleudern und sich heute entscheiden, Ihr Leben wieder selbst in die Hand zu nehmen und sich nicht mehr rumschubsen zu lassen.

Heute haben Sie die Möglichkeit, den Weg in die Zukunft frei zu machen. Nochmals neu anzufangen. Nochmals richtig durchzustarten.

Die EU-Insolvenz in England und Irland macht’s möglich.

Zur Seitenübersicht

Voraussetzungen, die Sie erfüllen müssen (ohne Wenn und Aber)

Damit Sie das englische und das irische Insolvenzverfahren beginnen können, müssen Sie eine Reihe von Voraussetzungen erfüllen. Hier sind keine Kompromisse möglich. Erfüllen Sie eine der Voraussetzungen nicht, ist ein englisches oder irisches Verfahren entweder gar nicht mehr möglich oder es ist strikt davon abzuraten.

Die Voraussetzungen, die Sie erfüllen müssen, sind diese:

  • Es darf noch kein Insolvenzverfahren in Ihrem Herkunftsland eröffnet sein.
  • Sie müssen absolut vermögenslos sein.
  • Sie müssen in der Lage sein, bis auf Weiteres nach England oder Irland umzuziehen. Es darf keine beruflichen, familiären, gesundheitlichen oder finanziellen Gründe geben, die einem solchen Umzug im Weg stehen.
  • Ihr Ehepartner und Ihre Kinder müssen ebenfalls mit Ihnen nach England bzw. Irland umziehen.
  • Sie brauchen einen Sponsor (Ehepartner, Familienmitglied, Freund usw.), der Ihnen den Aufenthalt und das Verfahren in England bzw. Irland finanziert. Denken Sie daran: Sie selbst sind ja vermögenslos.

Beachten Sie außerdem:

Schulden aus strafbaren Handlungen können nicht restschuldbefreit werden. Seit dem 01.07.2014 fallen darunter auch Steuerschulden, die durch Steuerhinterziehung oder andere Steuerstraftaten entstanden sind. Nicht bezahlte (aber erklärte) Steuern werden natürlich auch weiterhin restschuldbefreit.

Zur Seitenübersicht

So funktionieren die Insolvenzfabriken

Eine einfache Google-Suche offenbart ganz schnell die Existenz vieler „Insolvenzfabriken“, die Ihnen anbieten, für wenig Geld ein paar Lohnzettel zu produzieren, ein Zimmer in Kent oder im Süden Irlands anzumieten und ein Konto bei einer englischen bzw. irischen Bank zu eröffnen.

Da werden klangvolle Namen präsentiert, die an eine Rechtsanwaltskanzlei erinnern sollen und das Bild von dunklen Mahagony-Möbeln auf tiefen Teppichen evozieren.

Ohne Zweifel wird hier am Rande der Legalität operiert, wenn nicht sogar ganz offen Beihilfe zum Insolvenzbetrug geleistet. Denn wirklich nach England oder Irland umziehen wird das typische Klientel dieser Agenturen sicher nicht. Welcher Schuldner betreibt schon wegen €50.000 Schulden aus einem Kleinkredit den ganzen Aufwand?

Und so gelingt es auch vielen Schuldnern, sich trotz eklatanter substanzieller Mängel durch das englische und irische Verfahren zu wursteln - auch deswegen, weil die Gläubiger aufgrund der geringen Schulden keinen Widerstand leisten. Aber irgendwann kommt ein ohnehin schon sensibilisierter irischer Richter oder ein englischer Insolvenzverwalter der Sache auf die Spur und geht gegen den Anbieter vor.

Es verwundert also wenig, dass das Geschäft der Agentur ein, zwei Jahre gut geht bis der Anbieter von den Behörden ausgehoben wird und vom Markt verschwindet.

2013 muss ein Berater wohl sehr hohen Druck verspürt haben, denn er verschwand von einem Tag auf den anderen von der Bildfläche und ließ verbreiten, dass er beim Absturz eines Privatflugzeugs ums Leben kam. Etliche seiner verstörten Kunden haben dann bei uns angeklopft.

Die Szene hat ein „Gschmäckle“, wie man in Schwaben sagt.

Zur Seitenübersicht

Die Experten für die wirklich ernsten Fälle

Unsere Kanzlei kümmert sich um die wirklich ernsten Fälle. Und wir nehmen es dabei mit jedem Kaliber von Gläubigern auf.

Wir haben es mit „a different kind of animal“ zu tun, wie der Engländer sagen würde.

Wir arbeiten exklusiv für Mandanten, die 1 Million Euro Schulden und mehr haben.

Bei diesen Summen ist es nicht unüblich, dass ein Gläubiger €100.000 für einen englischen Anwalt bezahlt, der dann beweisen soll, dass der Schuldner seinen Lebensmittelpunkt gar nicht wirklich in England bzw. Irland hat.

Wir haben einen Mandanten, der einer deutschen Sparkasse 2 Millionen Euro schuldete. Diese Sparkasse hat dann sage und schreibe €200.000 ausgegeben, um zu beweisen, dass der Mandant seinen Lebensmittelpunkt in England nur „konstruiert“ hat. Erfolglos natürlich. Aber trotzdem eine für den Mandanten unangenehme Erfahrung, inklusive acht Stunden Kreuzverhör durch die englischen Anwälte der Bank.

Um in einer solchen Situation als Schuldner die Oberhand zu behalten, braucht man die Unterstützung von Experten, die erfahren und ein Stück weit gerissen sind. Korrekt ausgedruckte Lohnzettel, ein englisches Konto oder ein irischer Mietvertrag für ein möbliertes Zimmer in Limerick reichen dann längst nicht mehr aus.

Wir geben uns nicht damit zufrieden, die verwaltungstechnischen Abläufe einer Behörde zu kennen und den Ablauf eines zivilrechtlichen Verfahrens auswendig aufsagen zu können.

Wir vergleichen uns gern mit Ingenieuren, die tief in den Bauch einer Maschine kriechen, um ihre innersten Funktionsweisen und Geheimnisse zu ergründen und zu verstehen. Wir wollen die Verschraubungen und Verzahnungen der Maschine anfassen und „begreifen“.

Klingt nerdy. Ist es auch.

Die EU-Insolvenz in England und Irland ist so eine Maschine und ich behaupte, dass nur wenige sie so tief ergründet haben wie unsere Kanzlei.

Nur deswegen können wir seit 2007 Mandanten bei der Entschuldung helfen, die 5 Millionen, 10 Millionen oder sogar mehr als 50 Millionen Euro Schulden haben.

Wir haben kein Interesse daran, einen Massenmarkt zu betreuen. Wir wollen in unserem Segment einen Namen haben und wir betreuen lieber fünf Mandate gleichzeitig als 50.

Zur Seitenübersicht

Auf die Perspektive kommt es an: Vermögensaufbau nach dem Insolvenzverfahren

Das Insolvenzverfahren ist letztendlich nur Mittel zum Zweck. Auch wenn die Entschuldung momentan für Sie die höchste Priorität haben mag, sollten man bereits heute an die Zeit nach der Entschuldung denken. Erstens hilft eine positive Perspektive und zweitens braucht Vermögensplanung Zeit.

Als Experten für internationale Steuergestaltung stehen wir Ihnen auch nach dem Abschluss der EU-Insolvenz zur weiteren Steuerplanung zur Verfügung.

Und hier sollten Sie Ihren neuen Wohnsitzstaat England bzw. Irland nicht unterschätzen: Als Ausländer, der in England bzw. Irland lebt, bezahlen Sie nämlich auf ausländisches Einkommen keine Steuern. Sie sind dann ein sogenannter „Non-Domiciled“ Steuerzahler.

Dies kann, bei richtiger Gestaltung, die ideale Ausgangsposition sein, um so schnell wie möglich nach der Insolvenz neues Vermögen aufzubauen - wenn Sie in England bzw. Irland wohnen bleiben und nicht mehr nach Deutschland zurückkehren.

Wäre es nicht praktisch, gleich zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen? Sich also zunächst zu entschulden und dann zukünftig einen Großteil der Einkünfte nicht mehr versteuern zu müssen?

Sie können sich auf unserer Website im Detail zu diesen Themen informieren. Dazu schlagen wir Ihnen die beiden folgenden Seiten zur Lektüre vor:

Zur Seitenübersicht

Kosten

Mit folgenden Kosten müssen Sie für ein Verfahren in England oder Irland rechnen. Diese Kosten muss Ihr Sponsor aufbringen können:

England

  • Unser Honorar: £8000 (zahlbar in zwei Raten à £4000)
  • Optional: UK Gesellschaft mit Head Office London (Ihr englischer Arbeitgeber): £3200 (Alternative: Kleingewerbe anmelden)
  • Miete in London für eine passable Zwei-Zimmer-Wohnung in einer passablen Gegend: £1500 pro Monat
  • Ihre Lebenshaltungskosten
  • Gerichtskosten: £750

Irland

  • Unser Honorar: €9200 (zahlbar in zwei Raten à €4600)
  • Optional: Irische Gesellschaft mit Head Office Dublin (Ihr irischer Arbeitgeber): €6500 (Alternative: Kleingewerbe anmelden)
  • Miete in Dublin für eine passable Zwei-Zimmer-Wohnung in einer passablen Gegend: €1500 pro Monat
  • Ihre Lebenshaltungskosten
  • Gerichtskosten: €650

Zum Seitenanfang

Häufige Fragen rund um die EU-Insolvenz (FAQs)

Wir haben über 100 der häufigsten Fragen und Antworten (FAQs) zum Thema EU-Insolvenz in unserer Wissensdatenbank für Sie zusammengestellt. Bitte klicken Sie hier, um zu unserer Knowledge Base zu gelangen. Finden Sie Ihre persönlichen Fragen dort nicht beantwortet, raten wir Ihnen zur Buchung eines kostenpflichtigen telefonischen Beratungsgesprächs.

Lassen Sie sich jetzt zur EU-Insolvenz in England und Irland beraten

Haben Sie sich bereits über einen längeren Zeitraum aktiv mit dem Thema EU-Insolvenz auseinandergesetzt? Können Sie sich einen Umzug nach England oder Irland im Grundsatz vorstellen? Erfüllen Sie die Voraussetzungen für die EU-Insolvenz? Sind Sie an einem Punkt angelangt, wo Sie mit Ihrer Internet-Recherche nicht mehr weiterkommen?

Wenn Sie diese Fragen mit „ja“ beantworten, ist es an der Zeit, über Ihr Vorhaben mit einem ausgewiesenen Experten zur EU-Insolvenz zu sprechen.

Im Rahmen eines gut vorbereiteten, einstündigen Beratungsgesprächs können wir gemeinsam viel erreichen: Sie erhalten das Feedback, das Sie benötigen, um eine endgültige Entscheidung im Hinblick auf ein EU-Insolvenz-Verfahren zu treffen. Sie lernen, wo Sie bei Ihren Vorbereitungen noch nachbessern müssen und was kritische Punkte für den Erfolg einer möglichen EU-Insolvenz in England und Irland sind.

Sie profitieren vom „Boot on the Ground“-Praxiswissen aus über 100 erfolgreichen Verfahren und mehr als 10 Jahren konkreter Beratungserfahrung in der EU-Insolvenz. Ziel der Beratung ist Ihre Planungssicherheit, Gelassenheit und Selbstvertrauen in eine Zukunft ohne Schulden.

Die EU-Insolvenz ist die ultimative Lösung für einen finanziellen Neuanfang, auch und vor allem mit hohen Schulden. Mit einem Beratungsgespräch machen Sie den ersten konkreten Schritt auf Ihrem Weg in eine schuldenfreie Zukunft.

Zur Seitenübersicht